push the button.
man muss nur oft genug arschfickenfotzescheißekotze oftgenug in einemsatzschreiben undsämtlichedrogendieesgibtaufzählen und schon wird man reich und berühmt.
aber ist das *heute* noch eine provokation? oder eher sterbenslangweilig?
war nur mal so ein gedanke.










Februar 17th, 2010 at 05:04
hmmm die hegemann? hab die ja bei schmidt letzte woche gesehen und fand die eher mäßig spannend mit ihrem betont verfilzten haar, da wo der kopf auf den bettlaken scheuert.
wie is das buch sonst so? arg rocheesk oder geht’s?
Februar 18th, 2010 at 20:18
ja, die hegemann. hab das buch nur auszugsweise gelesen. ist wie bei feuchtgebiete (das ich auch nur auszugsweise gelesen hab): man versucht zu provozieren, in dem man möglichst oft über ficken schreibt, maximal vulgär ist, drogengeschichten aufschreibt etc.etc. ich finde das todlangweilig und alles andere als provokant. eher bemüht und pseudo. hegemann hat sicherlich talent und ist auch sicherlich sehr klug, nur ist das halt sehr langweilig, was sie da aufzählt, weil es das so schon zigmal in anderen büchern stand.